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        <title>KAIROS MUSIC Shop/Neu im Shop</title>
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        <description>Die neuesten Artikel im Shop</description>
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        <copyright>KAIROS MUSIC Shop</copyright>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 12:43:35 +0200</lastBuildDate>
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            <title>KAIROS MUSIC Shop/Neu im Shop</title>
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                <title>PIERRE JODLOWSKI Drones 16,00 ¤</title>
                <link>http://shop.kairos-music.com/J/PIERRE-JODLOWSKI-Drones.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://shop.kairos-music.com/out/pictures/icon/13032_jodlowski_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sophie Cherrier &lt;/b&gt;&lt;em&gt;&lt;span class=&quot;parsegrau&quot;&gt;flute&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; IRCAM&lt;br /&gt; Ensemble intercontemporain / Susanna M&amp;auml;lkki&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;i&gt;Includes booklet with text by Martin Kaltenecker&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; 0013032KAI - &lt;b&gt;2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; 		&lt;br /&gt; 			 		&lt;br /&gt; tracklisting:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; (01) &lt;b&gt;Drones&lt;/b&gt; &lt;span class=&quot;parserot&quot;&gt;16:21&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; for ensemble of 15 instruments &lt;br /&gt; (02) &lt;b&gt;Barbarismes&lt;/b&gt; &lt;span class=&quot;parserot&quot;&gt;24:41&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; for ensemble and electronics &lt;br /&gt; (03) &lt;b&gt;Dialog/No Dialog&lt;/b&gt; &lt;span class=&quot;parserot&quot;&gt;14:45&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; for flute and electronics&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;parserotplus&quot;&gt;TT: 55:49&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;parsegrau&quot;&gt;So ist der  ganze erste Teil von Drones eine  Verflechtung von wiederholten  Elementen, die ein &amp;uuml;bergreifendes Ostinato  ergeben; auch das Ende  beruht auf Repetitionen, etwa eines 5/8-Motivs  im Klavier; Die  Strukturen entstehen aus einer Pulsierung, die dem Jazz  entlehnt ist:  &amp;bdquo;Aus den Energien entstehen Rhythmen&amp;ldquo;, und nicht  umgekehrt. Nichts  kommt hier vor, was nur einmal auftauchte, nichts, das  zerst&amp;ouml;rt oder  dekonstruiert w&amp;uuml;rde, keine Elemente, die interagieren  oder sich  gegenseitig verschlingen &amp;ndash; man kann sie nur abstoppen. Die  &amp;Auml;sthetik der  Geste steht im Dienste einer Musik, die sich von Dialektik  und von der  deutschen Tradition der Durchf&amp;uuml;hrung befreit. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der gesamte  zweite Teil von Dialog/no dialog, eine Folge von Anf&amp;auml;ngen,  Seufzern,  Schl&amp;auml;gen, absinkenden Gesten k&amp;ouml;nnte als eine Durchf&amp;uuml;hrung  geh&amp;ouml;rt  werden, die andauernd in Schach gehalten wird.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In einem  tieferen Sinne noch ist Jodlowskis Musik &amp;bdquo;gemischt&amp;ldquo;: Die Kl&amp;auml;nge  sind  bei ihm keine abstrakten Elemente (oder nicht ausschlie&amp;szlig;lich),  sondern  wie Bilder, die das hermeneutische Verm&amp;ouml;gen des H&amp;ouml;rers  ansprechen. Im  ersten Teil von Barbarismes l&amp;auml;sst eine Landschaft aus  konkreten  Ger&amp;auml;uschen einen imagin&amp;auml;ren Film anlaufen, eine Welt, aus der  auch die  Echos herkommen, die an Special effects erinnern oder die  typischen  Quartakkorde aus Hollywood. Im zweiten Teil h&amp;ouml;rt man  Donnerschl&amp;auml;ge aus  der Ferne, Regen f&amp;auml;llt, Hunde bellen, der Topos des  beruhigenden  Unisonos wird abgerufen, sp&amp;auml;ter Tritte von Soldaten  gequ&amp;auml;lte und  zerrissene Figuren in Fl&amp;ouml;te und Bratsche, eine Melodie im  Englischhorn,  und all die Kalenderbilder der Unordnung. Der dritte Teil  zitiert  Wasserger&amp;auml;usche, Kinder und friedliche Glocken, die Triller und   nerv&amp;ouml;sen Figuren eines verblassten Avantgardismus werden durch den   Kriegsfilm wieder neu semantisch aufgeladen, bis hin zum harmonischen   Frieden, den ges&amp;auml;ttigten Echot&amp;ouml;nen eines Klaviers, das in ein Cymbalon   verwandelt wird und wiederum das Unisono.&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span class=&quot;parsegrau&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>SÜDEN Gastón Solnicki on Mauricio Kagel 16,00 ¤</title>
                <link>http://shop.kairos-music.com/K/SUEDEN-Gast-n-Solnicki-on-Mauricio-Kagel.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://shop.kairos-music.com/out/pictures/icon/13172_cover_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;div id=&quot;test_product_longdesc&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;s&amp;uuml;den&lt;/b&gt; - Gast&amp;oacute;n Solnicki on Mauricio Kagel&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; 0013172KAI - &lt;b&gt;2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;b&gt;Mauricio Kagel&lt;/b&gt; &lt;i&gt;music&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;Gast&amp;oacute;n Solnicki&lt;/b&gt; &lt;i&gt;direction and production&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Andrea Kleinman &lt;i&gt;editing&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; Jason Candler &lt;i&gt;sound design&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; Diego Poleri, Gast&amp;oacute;n Solnicki &lt;i&gt;camera&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; Lorenzo Bombicci &lt;i&gt;editing advisor&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; Walter Rippel &lt;i&gt;line producer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Music played by:&lt;br /&gt; &lt;b&gt;Ensamble S&amp;uuml;den&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;Compa&amp;ntilde;&amp;iacute;a Oblicua&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;Divertimento Ensemble&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; and invited musicians&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;parserotplus&quot;&gt;TT: 67:00&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span class=&quot;parsegrau&quot;&gt;Der  junge  argentinische Filmemacher Gast&amp;oacute;n  Solnicki hat mit seinem ersten  langen  Film S&amp;Uuml;DEN eine Doku &amp;uuml;ber den  Maestro hingelegt, die auf  wunderbare Art  einf&amp;auml;ngt, was Kagel als  Vollblutmusiker und als  Menschen ausmachte.  Solnicki hat Mauricio Kagel  bei einem Besuch in  seiner alten Heimat  Argentinien begleitet.  Jahrzehntelang war er nicht  mehr da. Mit jungen  argentinischen Musikern,  die sich seiner Musik  verschrieben haben,  tritt er nun, seine Werke  vortragend, auf. Der  Film zeigt en passant,  wie Perfektion auch daher  kommen kann. Liebe  zum Detail.  Die Suche  nach dem Klang, der passt. Und  jede Menge  Humor. Perfektion ja, aber  toternst beim Vortragen sein:  Nein. Ironie  und Selbstironie der Werke  Kagels ergeben sich beim blo&amp;szlig;en   Dranbleiben. Akustisch wie visuell. Der  Charme des Dirigenten seiner   eigenen Werke ergibt sich aus dem  z&amp;ouml;gernden   Nicht-immer-einverstanden-sein und der kindlichen Freude,  wenn der   richtige Ausdruck gefunden wurde. Ob nun in einer fl&amp;uuml;chtigen  Aktion mit   111 Radfahrern in EINE BRISE. Oder in Vokalwerken, die von  den  S&amp;auml;ngern  interpretatorisch einen brecht&amp;rsquo;schen Gestus abverlangen.  Oder  in  Orchesterwerken, die den Sinn und Unsinn bestimmter Musikst&amp;uuml;cke    hinterfragen. Was ist zum Beispiel ein Marsch? Gast&amp;oacute;n Solnicki hat mit    S&amp;Uuml;DEN eine sehr pers&amp;ouml;nliche Homage an Mauricio Kagel entworfen, die    einen Einblick in das Schaffen des Allroundtalentes gibt, die auch    Neueinsteigern im Bereich Neue Musik ans Herz gelegt werden kann. Humor    sprengt n&amp;auml;mlich so manche Grenzen. (Meike Gastner)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
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                <title>FREIDRICH CERHA Schlagzeugkonzert . Impulse 16,00 ¤</title>
                <link>http://shop.kairos-music.com/C/FREIDRICH-CERHA-Schlagzeugkonzert-Impulse.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://shop.kairos-music.com/out/pictures/icon/cerha13242_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Martin Grubinger &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;percussion&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Wiener Philharmoniker&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Peter E&amp;ouml;tv&amp;ouml;s &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;conductor&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Pierre Boulez &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;conductor&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Includes booklet with text by Friedrich Cerha&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;0013242KAI - &lt;strong&gt;2012&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;tracklisting:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(01) &lt;strong&gt;Konzert f&amp;uuml;r Schlagzeug und Orchester&lt;/strong&gt; (2007/2008) &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;31:25&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(02) &lt;strong&gt;Impulse f&amp;uuml;r Orchester &lt;/strong&gt;(1992/1993)  &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;21:50&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: larger;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;TT: 53:17&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;parsegrau&quot;&gt;Im vergangenen Jahr feierte Friedrich Cerha  seinen 85. Geburtstag und KAIROS konnte ihm als kleines Geschenk die  Ver&amp;ouml;ffentlichung von 2 CDs mit auf seinen Weg geben: Und Du&amp;hellip; /  Verzeichnis / F&amp;uuml;r K (0013182KAI) und Bruchst&amp;uuml;ck, getr&amp;auml;umt / Neun  Bagatellen / Instants (0013152KAI). Ein Jahr danach ist unsere  Begeisterung f&amp;uuml;r seine Musik nur noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;er geworden und wir freuen uns  eine neue Aufnahme mit seinen Werken ver&amp;ouml;ffentlichen zu k&amp;ouml;nnen. Auf der  neuen CD wird das &amp;bdquo;Konzert f&amp;uuml;r Schlagzeug und Orchester&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Impulse  f&amp;uuml;r Orchester&amp;ldquo; zu h&amp;ouml;ren sein. Beide Aufnahmen sind atemberaubend sch&amp;ouml;n  und detailverliebt von den Wiener Philharmonikern musiziert. Solist des  Schlagzeukonzerts ist das international erfolgreich re&amp;uuml;ssierende  Multipercussion-Talent Martin Grubinger. Geleitet wurde das Konzert von  Peter E&amp;ouml;tv&amp;ouml;s. &amp;bdquo;Impulse&amp;ldquo;, ein Auftragswerk der Wiener Philharmoniker,  wird von Pierre Boulez geleitet. &lt;br /&gt; Beide Werke sind in Klang und Struktur vielf&amp;auml;ltig und reich an  Gegens&amp;auml;tzen und emotionalem Ausdruck. Jedem der drei S&amp;auml;tze des  Schlagzeugkonzerts ist ein eigenes Instrumentarium zugeordnet, wobei der  Solist jeweils die Position im Schlagzeugaufbau wechselt. Der erste  Satz wie auch der Schluss des St&amp;uuml;cks sind von eruptiven Klangbl&amp;ouml;cken  gepr&amp;auml;gt; die Trommeln dominieren. Im Orchester sind drei Schichten von  kurzen T&amp;ouml;nen in rhythmisch komplexer Organisation &amp;uuml;bereinander gelagert.  Der Solist sowie eine einstimmige Linie von H&amp;ouml;rnern und Tuba halten  eine kontinuierlich flie&amp;szlig;ende Bewegung am Laufen. Insgesamt entsteht ein  bohrender, insistierender Klangcharakter. Im eher lyrischen zweiten  Satz dominieren die Instrumente mit Nachklang. Sie schaffen den Eindruck  eines in sich ruhenden Klangteppichs. Friedrich Cerha selbst zu diesem  Satz: &amp;bdquo;Angeregt wurde ich urspr&amp;uuml;nglich durch die Beobachtung der  langsamen Bewegungen von Himmelsk&amp;ouml;rpern und von Vorg&amp;auml;ngen des einander  Einholens und &amp;Uuml;berholens, die in vielen Lebensbereichen eine Rolle  spielen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Der dritte Satz schlie&amp;szlig;t an den ersten an. Er hat Scherzando-Charakter.  Im rasenden Tempo der Bewegungen herrschen die hohen, hellen Kl&amp;auml;nge von  Xylophon, Holzbl&amp;ouml;cken und Log-Drums vor.&lt;br /&gt; In Impulse finden sich Gebilde heftiger, leidenschaftlicher Natur. Sie  wechseln mit solchen von stillem, versonnenen, elegischen Ausdruck.  Manchmal sind sie einander schroff unvermittelt gegen&amp;uuml;bergestellt.  Daneben gibt es &amp;ndash; zu meist dynamisch betonte &amp;ndash; Gesten, die einen Prozess  initiieren, der kontinuierlich zu neuen, ver&amp;auml;nderten Situationen f&amp;uuml;hrt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>GEORGES APERGHIS Teeter-totter 16,00 ¤</title>
                <link>http://shop.kairos-music.com/A/GEORGES-APERGHIS-Teeter-totter.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://shop.kairos-music.com/out/pictures/icon/aperghis13222_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donatienne Michel-Dansac &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;soprano&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Uli Fussenegger&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;double bass solo&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Klangforum Wien&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Emilio Pom&amp;aacute;ric &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;conductor&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Sylvain Cambreling &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;conductor&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Includes booklet with text by Patrick Hahn&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;0013222KAI - &lt;strong&gt;2012&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;tracklisting:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(01) &lt;strong&gt;Contretemps&lt;/strong&gt; for soprano and ensemble (2005/2006)  &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;21:08&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(02) &lt;strong&gt;SEESAW&lt;/strong&gt; for ensemble (2008)  &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;11:29&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(03) &lt;strong&gt;Parlando &lt;/strong&gt;for double bass solo (2007) &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;17:05&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(04) &lt;strong&gt;Teeter-totter &lt;/strong&gt;for ensemble (2008) &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;13:55&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;TT: 63:37&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;parsegrau&quot;&gt;Unter Musikliebhabern in Frankreich und der  ganzen Welt ist Georges Aperghis vor allem als Mann des Musiktheaters  bekannt. Seine &amp;bdquo;reine Instrumentalmusik&amp;ldquo;, ohne szenische Ingredienzien,  tritt gegen&amp;uuml;ber den oft spektakul&amp;auml;ren Theaterarbeiten in der  &amp;ouml;ffentlichen Wahrnehmung zur&amp;uuml;ck, obwohl der in Paris lebende Komponist  dieses Genre nicht vernachl&amp;auml;ssigte. Best&amp;auml;ndig hat er auch ariose Szenen  f&amp;uuml;r Stimme und Ensemble oder kammermusikalische Werke geschrieben. In  den vergangenen Jahren ist dieser Zweig seines Schaffens erneut in den  Blickpunkt getreten und diese CD vereint drei gewichtige Ensemble-Werke  aus den vergangenen zehn Jahren. Ein hochvirtuoses Solost&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r  Kontrabass kreist um ein Motiv, von dem das Schaffen Aperghis&amp;rsquo;  schlechthin gepr&amp;auml;gt ist: von sprechender Musik.&lt;br /&gt; In Contremtemps f&amp;uuml;r Sopran und Ensemble sind Selbstgespr&amp;auml;che von der  Solistin zu vernehmen, von denen man nur ahnen kann, wovon sie handeln.  Georges Aperghis komponiert nicht nur Musik als Sprache, er komponiert  auch Sprache als Musik. Ausgehend von Worten oder S&amp;auml;tzen fragmentiert er  diese. &amp;bdquo;Es sind Variationen &amp;uuml;ber Themen, die ich nach und nach  zerst&amp;ouml;re, bis man sie nicht mehr wieder erkennt.&amp;ldquo; Der reine Laut tritt  an den H&amp;ouml;rer heran und &amp;ouml;ffnet die Pforten zum Unbewussten der Sprache.&lt;br /&gt; Zwischen dem Wippen, dem Hin-und-Her der Ensemblest&amp;uuml;cke SEESAW und  Teeter-Totter, so kann man es deuten, liegt eine &amp;bdquo;Verschlimmerung&amp;ldquo;.  Auff&amp;auml;llig an SEESAW ist die Ensemblezusammensetzung in Paaren, die  &amp;bdquo;Spiegelspiele&amp;ldquo; innerhalb einer Klangfarbe, innerhalb einer Stimme  erlauben. Wie ein Tinnitus reiben die hohen T&amp;ouml;ne der Violinen  aneinander, die beiden Klaviere mei&amp;szlig;eln auf einem Ton herum, die &amp;uuml;brigen  Streicher murmeln Unverst&amp;auml;ndliches vor sich hin, als h&amp;auml;tten sie eine  Socke im Mund, die Bl&amp;auml;ser sind ausfallend wie je.&lt;br /&gt; Im Solo St&amp;uuml;ck Parlando sieht man verdeutlicht wie sehr Georges Aperghis  die Extreme jedes einzelnen Instruments auszukosten vermag und mit den  spezifischen M&amp;ouml;glichkeiten seine Art des musikalischen Erz&amp;auml;hlens  entwickelt: Einen Diskurs voll Wiederholungen, von Neuanf&amp;auml;ngen und  Unterbrechungen, der auf der Stelle tritt &amp;ndash; oder im  minimal-intervallischen Abstand um eine &amp;bdquo;Stelle&amp;ldquo; heruml&amp;auml;uft &amp;ndash; eine  Sprache der polternden Unsicherheit, der nerv&amp;ouml;sen Interaktion oder des  Flehens. (Bis hin zum Winseln.)&lt;br /&gt; (Patrick Hahn)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>FRIEDRICH CERHA Und du... 16,00 ¤</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://shop.kairos-music.com/out/pictures/icon/13182_cover_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;FRIEDRICH CERHA&lt;/b&gt; - Und du...  Verzeichnis  F&amp;uuml;r K&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;b&gt;ORF Radio-Symphonieorchester Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;Ensemble &quot;die reihe&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;Friedrich Cerha&lt;/b&gt; &lt;i&gt;conductor&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;b&gt;ORF Chor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;Erwin Ortner&lt;/b&gt; &lt;i&gt;conductor&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;i&gt;Includes booklet with texts by Friedrich Cerha&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; 0013182KAI - &lt;b&gt;2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; 		&lt;br /&gt; 	&lt;br /&gt; tracklisting:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; (01) &lt;b&gt;Und du...&lt;/b&gt; for orchestra, ensemble and speakers &lt;span class=&quot;parserot&quot;&gt;39:13&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; (02) &lt;b&gt;Verzeichnis&lt;/b&gt; &lt;span class=&quot;parserot&quot;&gt;9:23&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; (03) &lt;b&gt;F&amp;uuml;r K&lt;/b&gt; for ensemble &lt;span class=&quot;parserot&quot;&gt;17:00&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: larger;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span class=&quot;parserotplus&quot;&gt;TT: 66:47&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span class=&quot;parsegrau&quot;&gt;Mit der dritten CD der Friedrich Cerha Reihe  wird ein zeitlicher Bogen von 30 Jahren - von den 60er bis zu den 90ern -  gespannt. Dem Ensemblest&amp;uuml;ck &lt;b&gt;F&amp;uuml;r K&lt;/b&gt; (1993) wird mit &lt;b&gt;Und du...&lt;/b&gt; (1963) ein gro&amp;szlig;formatiges St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r Sprecher, Orchester und Elektronik sowie mit &lt;b&gt;Verzeichnis&lt;/b&gt; (1969) ein Vokalwerk vorangestellt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;b&gt;Und du...&lt;/b&gt; ist Cerhas musikalisierte Auseiandersetzung mit  nuklearen Bedrohung der 60er, mit Hiroshima. &quot;Die Musik, die Orchester,  kammermusikalische Besetzungen, elektronische Mittel, Sprechstimmen,  Singstimmen und an technischen M&amp;ouml;glichkeiten Mischung, Filterung,  Montage und Ringmodulation ben&amp;uuml;tzt, stammt in wesentlichen Teilen aus  jener, von traditionellen melodischen und rhythmischen Formulierungen  freien Klangwelt, die ich mir 1959/60 geschaffen hatte. In Und du&amp;hellip;  traten im Dienst der Aussage vokale Elemente und eine bis zu  Jazzankl&amp;auml;ngen reichende Palette von Sprachm&amp;ouml;glichkeiten hinzu. Die Worte  ertrinken, &amp;ndash; ersticken schlie&amp;szlig;lich in der Musik. &amp;ndash; Der Tatsache  entsprechend, dass letztlich keine Form von &amp;bdquo;k&amp;uuml;nstlerischer Gestaltung&amp;rdquo;  den Dimensionen des Problems, &amp;ndash; der mit ihm verbundenen Gefahr und dem  mit ihm verbundenen Grauen angemessen sein kann, tritt am Ende ein von  ihm selbst gesprochener, kritischer Text von G&amp;uuml;nther Anders an ihre  Stelle;&quot; (Friedrich Cerha)&lt;br /&gt; &lt;b&gt;Verzeichnis&lt;/b&gt; ist ein Vokalwerk basierend auf dem &quot;Verzeichnis der  Hexen-Leut, so zu W&amp;uuml;rzburg mit dem Schwert gerichtet und hernacher  verbrannt Worden&quot;, online bei wikipedia nachzulesen: &lt;a class=&quot;standardlink&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikisource.org/wiki/Verzeichnis_der_Hexen-Leut,_so_zu_W%C3%BCrzburg_mit_dem_Schwert_gerichtet_und_hernacher_verbrannt_Worden&quot;&gt;&lt;span class=&quot;parsegrau&quot;&gt;&lt;b&gt;Verzeichnis_der_Hexen-Leut&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.  Musikalisch ist der Text so behandelt, dass er nur fragmentarisch voll  verst&amp;auml;ndlich wird. Trockendeklamierendes Sprechen, Legato-Polyphonie in  motettischer Technik, mechanisiert wirkende Staccato-Folgen,  Sprechgesang, absinkende Glissandi auf einzelnen Worten und  glissandierende Vokalisen sind die bewusst heterogenen Stilmittel in der  Komposition. Die leiernde Wiederholung bestimmter Passagen entspricht  dem Gleichma&amp;szlig; des referierten Grauens ebenso wie die Vielfalt der  Mittel, aus dem es immer wieder hervorkommt, auf seine ungebrochene  Allgegenwart hinweist.&lt;br /&gt; &lt;b&gt;F&amp;uuml;r K&lt;/b&gt; Das St&amp;uuml;ck ist zum 70. Geburtstag des Bildhauers Karl Prantl  geschrieben worden. Die Anlage des St&amp;uuml;cks ist zweis&amp;auml;tzig. Im sehr viel  k&amp;uuml;rzeren zweiten Satz gibt es kein neues Geschehen; die Vorg&amp;auml;nge werden  nur in eine andere Richtung gewendet, wodurch nochmals ein neues  &amp;bdquo;Gesicht&amp;ldquo; entsteht. Das St&amp;uuml;ck spannt musik-sprachlich mehrfach den Bogen  zu seinen in den 60ern entstandenen Werken.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>MATTHIAS PINTSCHER sonic eclipse 16,00 ¤</title>
                <link>http://shop.kairos-music.com/P/MATTHIAS-PINTSCHER-sonic-eclipse.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://shop.kairos-music.com/out/pictures/icon/13162_digipac-kopie_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Marisol Montalvo&lt;/b&gt; &lt;i&gt;soprano&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;Garethn Flowers&lt;/b&gt; &lt;i&gt;trumpet&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;David Byrd-Marrow&lt;/b&gt; &lt;i&gt;horn&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;International Contemporary Ensemble (ICE) / Matthias Pintscher&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;SWR Vokalensemble Stuttgart / Marcus Creed&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;i&gt;Includes booklet with text by Marie Luise Maintz&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; 00135162KAI - &lt;b&gt;2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; tracklisting:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; (1-3) &lt;b&gt;sonic eclipse&lt;/b&gt; (2009-2010) &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span class=&quot;parserot&quot;&gt;34:38&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; for solo trumpet, solo horn and ensemble&lt;br /&gt; (4) &lt;b&gt;a twilight&#039;s song&lt;/b&gt; (1997) &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span class=&quot;parserot&quot;&gt;9:14&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; for soprano and seven instruments&lt;br /&gt; (5) &lt;b&gt;seh-cholat ahavah ani&lt;/b&gt; (shir ha-shirim V) (2008) &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span class=&quot;parserot&quot;&gt;17:25&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; for mixed chorus a cappella&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span class=&quot;parserotplus&quot;&gt;61:10&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;parsegrau&quot;&gt;In dem dreiteiligen Ensemblezyklus &lt;b&gt;sonic eclipse&lt;/b&gt;  wird das Verdecken zum Thema des kompositorischen Prozesses. Im ersten  Teil agiert die Trompete, im zweiten Teil das Horn als Soloinstrument.  Beide werden im dritten Teil miteinander verschr&amp;auml;nkt und finden mit dem  Ensemble zu vollst&amp;auml;ndiger Verschmelzung. Als Bild f&amp;uuml;r diesen Vorgang  fand Pintscher das Ph&amp;auml;nomen der Eklipse, also des &amp;Uuml;bereinanderschiebens  von Himmelsk&amp;ouml;rpern und der gegenseitigen Verdunkelung im Moment der  vollst&amp;auml;ndigen Abdeckung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Von D&amp;auml;mmerung zu D&amp;auml;mmerung, Morgen zu Abend, spannt sich der Bogen in &lt;b&gt;a twilight&amp;rsquo;s song&lt;/b&gt;  und dem zugrundeliegenden Gedicht von Cummings. Pintscher komponiert  das &amp;bdquo;Dazwischen&amp;ldquo;, ein Eindringen in Tonfall und Struktur der Dichtung,  er zeichnet die Bildsprache des Poems nach. Ein im deutlichen Abstand  zueinander platziertes Instrumentarium l&amp;auml;sst aus einem fast unh&amp;ouml;rbaren  Wispern des Beginns einen Klangraum aus heterogenen Ereignissen erstehen  &amp;ndash; Ger&amp;auml;uschhaftes, Schwebendes, Pulsierendes, Plosives, Atmen. In dessen  Mitte die Bassfl&amp;ouml;te den Raum f&amp;uuml;r die Sopranstimme vorbereitet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Aus dem shir ha shirim, dem biblischen Lied der Lieder, hat Pintscher den f&amp;uuml;nften Gesang, &lt;b&gt;she-cholat ahavah ani&lt;/b&gt;  f&amp;uuml;r eine A-Cappella-Chor vertont. Nicht nur inhaltlich, sondern auch  strukturell er&amp;ouml;ffnet der ber&amp;uuml;hmte hebr&amp;auml;ische Text besondere  Perspektiven. &amp;bdquo;Im Hebr&amp;auml;ischen sind Worte wie Inseln, Energietr&amp;auml;ger, da  alles aus kurzen Wortst&amp;auml;mmen abgeleitet wird.&quot; Pintscher nutzt diese  Strukturen. Jenes Kreisen, Wiederholen und Fortspinnen von Bildern von  der abgrundtiefen Verzweiflung bis zur ekstatischen Verz&amp;uuml;ckung  verwandelt Pintscher in einen ausschlie&amp;szlig;lich gesungenen Vokalsatz - in  ein klingendes Kontinuum.&lt;br /&gt; (Marie Luise Maintz)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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